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Sie leiden an Allergien, Heuschnupfen, Asthma? Ihr Arzt weiß nicht, woher Ihre erhöhte Infektneigung, gereizten Augen, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen kommen? Und wenn Sie im Urlaub sind, dann fühlen Sie sich plötzlich viel gesünder? Haben Sie schon einmal überlegt, ob Ihre eigenen vier Wände Sie vielleicht krank machen? Lassen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung auf Schadstoffe untersuchen! Wenden Sie sich dazu an die VPB-Experten!
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Tipp zum Thema Schadstoffe:
Gerüche
Gerüche gehören zum Alltag. Aber nicht alle Gerüche sind angenehm und gesund. Gesundheitsgefährdende gasförmige Verbindungen können beispielsweise nicht nur über die Lunge in den Organismus gelangen, sondern auch über die Riechzellen in der Nasenschleimhaut über elektrische Impulse direkt ins Gehirn weiter geleitet werden. Gerüche sind nicht immer leicht zu analysieren, weil sie sich oft aus verschiedenen Verbindungen zusammensetzen. Die Geruchsqualität gibt dem Innenraumanalytiker oft Hinweise auf eine bestimmte Ursache. Dauerhafte Gerüche und Ausdünstungen aus der Bausubstanz können im Extremfall ein Haus unbewohnbar machen. Es gibt unterschiedlichste Ursachen von Gerüchen: Neben Schimmelpilzbelastungen prägen verschiedenste chemische Verbindungen wie Chlornaphthaline, Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe oder Lösemittel eine Geruchsauffälligkeit aus. Die Ursache wird von Innenraumanalytiker und Baufachmann gemeinsam gesucht. Je nach Befund und Gefährlichkeit der Ursache müssen Bauteile und Einbauten ausgetauscht oder fachgerecht saniert werden.
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Bilder zum Thema Schadstoffe:
  
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Tipp zum Thema Schadstoffe:
Holzschutz, konstruktiver
Holzhäuser, gleich, ob in Skelettbauweise, als Rippenbau oder als Massivholzkonstruktion, sind - materialgerecht geplant und fachlich korrekt ausgeführt und gepflegt - annähernd so haltbar wie Steinhäuser. Wichtig beim Holz ist der so genannte konstruktive Bautenschutz. Darunter verstehen Fachleute zum Beispiel ein weiter über die Fassaden hinausgezogenes Dach, das die Hauswände vor Regenwasser schützt, oder den Schutz des Hirnholzes vor eindringendem Wasser und die Verwendung von besonders resistentem Holz in wasserbelasteten Bereichen. Wichtig beim Holzhaus ist immer: Holz muss trocken sein oder nach einem Regenguss zumindest schnell wieder abtrocknen können. Trockenes Holz mit einer Holzfeuchte von unter 20 Prozent ist nach Erkenntnissen versierter Fachleute sicher vor Pilzbefall. Dauerhaft feuchtes Holz dagegen fault und bietet Pilzen und Schädlingen Angriffsflächen. Gelingt es, das Haus durch konstruktive Maßnahmen trocken zu halten, dann kann auf chemische Holzschutzmittel komplett verzichtet werden.
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Tipp zum Thema Schadstoffe:
Lärm
Baufachleute und Mediziner wissen: Lärm macht krank. Deshalb spielt der richtige Schallschutz beim Bauen eine zentrale Rolle. Weil Schallschutzdämmung schwer nachzurüsten ist, empfehlen Bausachverständige, ihn von Beginn an einzuplanen. Bei der Schalldämmung, speziell der Trittschalldämmung werden andere Dämmmaterialien verwendet als bei der Wärmedämmung. Grundsätzlich gilt: Je schwerer ein Material ist, umso besser dämmt es den Schall. Je leichter und luftiger ein Baustoff ist, umso besser hält er die Temperatur.
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