{\rtf1\ansi\ansicpg1252\uc1 \deff0\deflang1033\deflangfe1031{\fonttbl{\f0\froman\fcharset0\fprq2{\*\panose 02020603050405020304}Times New Roman;}{\f2\fmodern\fcharset0\fprq1{\*\panose 02070309020205020404}Courier New;} {\f223\froman\fcharset238\fprq2 Times New Roman CE;}{\f224\froman\fcharset204\fprq2 Times New Roman Cyr;}{\f226\froman\fcharset161\fprq2 Times New Roman Greek;}{\f227\froman\fcharset162\fprq2 Times New Roman Tur;} {\f228\froman\fcharset186\fprq2 Times New Roman Baltic;}{\f235\fmodern\fcharset238\fprq1 Courier New CE;}{\f236\fmodern\fcharset204\fprq1 Courier New Cyr;}{\f238\fmodern\fcharset161\fprq1 Courier New Greek;} {\f239\fmodern\fcharset162\fprq1 Courier New Tur;}{\f240\fmodern\fcharset186\fprq1 Courier New Baltic;}}{\colortbl;\red0\green0\blue0;\red0\green0\blue255;\red0\green255\blue255;\red0\green255\blue0;\red255\green0\blue255;\red255\green0\blue0; \red255\green255\blue0;\red255\green255\blue255;\red0\green0\blue128;\red0\green128\blue128;\red0\green128\blue0;\red128\green0\blue128;\red128\green0\blue0;\red128\green128\blue0;\red128\green128\blue128;\red192\green192\blue192;}{\stylesheet{ \nowidctlpar\widctlpar\adjustright \lang1031\cgrid \snext0 Normal;}{\*\cs10 \additive Default Paragraph Font;}{\*\cs15 \additive \ul\cf2 \sbasedon10 Hyperlink;}{\s16\qj\sl-300\slmult0\nowidctlpar\widctlpar\tx170\tx340\tx510\tx5103\tx7825\adjustright \f2\fs20\lang1031\cgrid \snext16 \sautoupd vpb brief;}}{\info{\title Pressemitteilung}{\author }{\operator UB}{\creatim\yr2008\mo7\dy2\hr11\min57}{\revtim\yr2008\mo7\dy2\hr11\min57}{\version2}{\edmins0}{\nofpages2}{\nofwords650}{\nofchars3709} {\*\company }{\nofcharsws4554}{\vern73}}\paperw11906\paperh16838\margl1417\margr1417\margt1078\margb1134 \deftab708\widowctrl\ftnbj\aenddoc\hyphhotz425\noxlattoyen\expshrtn\noultrlspc\dntblnsbdb\nospaceforul\hyphcaps0\formshade\viewkind1\viewscale110\viewzk2\pgbrdrhead\pgbrdrfoot \fet0\sectd \linex0\headery708\footery708\colsx708\endnhere\sectlinegrid360\sectdefaultcl {\*\pnseclvl1\pnucrm\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxta .}}{\*\pnseclvl2\pnucltr\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxta .}}{\*\pnseclvl3\pndec\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxta .}}{\*\pnseclvl4\pnlcltr\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxta )}}{\*\pnseclvl5\pndec\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxtb (}{\pntxta )}}{\*\pnseclvl6\pnlcltr\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxtb (}{\pntxta )}}{\*\pnseclvl7 \pnlcrm\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxtb (}{\pntxta )}}{\*\pnseclvl8\pnlcltr\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxtb (}{\pntxta )}}{\*\pnseclvl9\pnlcrm\pnstart1\pnindent720\pnhang{\pntxtb (}{\pntxta )}}\pard\plain \ri-288\nowidctlpar\widctlpar\adjustright \lang1031\cgrid {Pressemitteilung \par \par \tab \tab \tab \tab \tab \tab \tab \tab \tab 02. Juli 2008 \par \par }\pard\plain \s16\qj\sl-300\slmult0\nowidctlpar\widctlpar\tx170\tx340\tx510\tx5103\tx7825\adjustright \f2\fs20\lang1031\cgrid { \par }\pard\plain \ri-288\nowidctlpar\widctlpar\adjustright \lang1031\cgrid {VPB warnt vor "schwarzen Schafen" beim Energieausweis: \par Keine \'fcbereilten Ma\'dfnahmen aufschwatzen lassen \par }{ \par }{ \par BERLIN. "Seit einigen Wochen beobachten wir Gesch\'e4ftemacher, die versuchen, die Unwissenheit vieler Hausbesitzer \'fcber den Energieausweis auszunutzen und ihnen im Gespr\'e4ch dar\'fcber angeblich notwendige Ma\'df nahmen aufzuschwatzen", kritisiert Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB). "Sie reden den Eigent\'fcmern ein, sie ben\'f6tigten den Energieausweis zum 1. Juli - obwohl dies oft gar nicht zutrifft. H\'e4ufig dr\'e4 ngen sie den Hauseigent\'fcmern auch \'fcbereilte Investitionen auf, wie etwa zum Einbau einer W\'e4rmed\'e4mmung. Die dabei unentbehrliche fachliche Beratung allerdings bieten sie nicht." \par \par Der VPB mahnt vor solchen unseri\'f6sen Anbietern - und beruhigt gleichzeitig alle Immobilienbesitzer: Zwar m\'fcssen seit 1. Juli Verk\'e4ufer und Vermieter von H\'e4usern und Wohnungen, die vor 1965 gebaut wurden, ihren potenziellen K\'e4 ufern und Mietern den Energieausweis vorlegen, aber nur diejenigen, die tats\'e4chlich jetzt verkaufen oder neu vermieten wollen. Alle anderen, die selbst in ihrem Haus wohnen bleiben m\'f6 chten und keinerlei Verkaufsabsichten hegen, brauchen keinen Energieausweis. Auch bei bestehenden Mietverh\'e4ltnissen k\'f6nnen Mieter den Ausweis nicht nachfordern. "Kein Grund also, etwas zu \'fcbereilen und sich an der Haust\'fcr ein fragw\'fc rdiges Dokument aufn\'f6tigen zu lassen", versichert Verbrauchersch\'fctzer Penningh. \par \par Energieausweise d\'fcrfen nur von besonders qualifizierten Fachleuten ausgestellt werden. Sie haften auch f\'fcr die Richtigkeit der Ausweise, die in jedem Fall zehn Jahre lang g\'fc ltig sind. Je nach Baualter der Immobilie gelten verschiedene Fristen: Seit dem 1. Juli m\'fcssen alle Verk\'e4ufer und Vermieter von Immobilien, die vor 1965 gebaut wurden, ihren potenziellen K\'e4ufern und Mietern den Energieausweis pr\'e4 sentieren. Ab 1. Januar 2009 brauchen auch alle Verk\'e4ufer und Vermieter von H\'e4usern und Wohnungen, die ab 1965 gebaut wurden, den Energieausweis. Besitzer von Baudenkm\'e4lern ben\'f6tigen gar keinen Energieausweis. \par Bis zum 1. Oktober 2008 haben alle Hausbesitzer die freie Wahl, ob sie f\'fcr ihr Geb\'e4ude einen so genannten bedarfs- oder einen verbrauchsorientierten Energieausweis ausstellen lassen m\'f6 chten, gleich wie alt ihre Immobilie ist. Dem verbrauchsorientierten Energieausweis wird der Verbrauch der vergangenen drei Jahre zu Grunde gelegt. Das Ergebnis h\'e4ngt stark von den Bewohnern und deren Lebensgewohnheiten ab und l\'e4 sst sich nicht ohne weiteres auf neue Mieter oder Besitzer \'fcbertragen. Der verbrauchsorientierte Ausweis ist also nicht objektiv, daf\'fcr aber vergleichsweise preiswert. Vor allem Energieversorger und Schornsteinfeger bieten ihn an. In der Regel k\'f6 nnen Hausbesitzer die Antr\'e4ge selbst ausf\'fcllen und sich den Energieausweis dann zuschicken lassen. "Das ist eine L\'f6sung f\'fcr diejenigen, die jetzt schnell einen Ausweis brauchen, und auf alle F\'e4lle besser als das Haust\'fcrgesch\'e4ft", res \'fcmiert Thomas Penningh. "Allerdings ist es nicht in allen Regionen Deutschlands einfach, hier einen seri\'f6sen Anbieter zu finden", schr\'e4nkt Verbrauchersch\'fctzer Penningh ein. "Offenbar entwickelt sich der Markt nur langsam." \par \par Zur Erstellung eines so genannten bedarfsorientierten Energieausweises kommt der Experte ins Haus und pr\'fcft Substanz und Pl\'e4ne. Dieser Ausweis ist teurer, bietet daf\'fcr aber auch eine echte Vergleichsgrundlage f\'fc r potenzielle Mieter sowie detaillierte Vorschl\'e4ge zur energetischen Sanierung des Hauses. Dieser bedarfsorientierte Ausweis wird ab 1. Oktober Pflicht f\'fcr alle bislang unsanierten Ein- bis Vierfamilienh\'e4user aus der Zeit vor 1978. Hauseigent\'fc mer, deren Immobilie ab 1978 gebaut wurde oder mehr als vier Wohnungen hat, haben auch nach dem 1.10.2008 noch die Wahlfreiheit zwischen beiden Ausweisen. \par \par Der Verband Privater Bauherren (VPB) bietet in seinen \'fcber 60 bundesweit t\'e4tigen Regionalb\'fcros kostenlose erste Hilfe bei allen Fragen rund um den Energieausweis. Der Anruf von der VPB-Servicenummer 01805 - 248 248 kost et 12 Cents pro Minute von allen Festnetzanschl\'fcssen bundesweit. Alles Wichtige zum Energieausweis finden Hausbesitzer auch im VPB-Ratgeber "Energieausweis", der unter www.vpb.de im Bereich "Services/Kostenlose Angebote" heruntergeladen werden kann.}{ \par \par \par \par Weitere Informationen beim Verband Privater Bauherren e.V., Bundesb\'fcro, Chausseestra\'dfe 8, 10115 Berlin, Telefon 030-2789010, Fax: 030-27890111, E-Mail: info@vpb.de, Internet: www.vpb.de. \par }}