Aktion Impulse für den Wohnunggsbau -
Forderungsprogramm Wohnunggsbau für Deutschland
Der Wohnungsneubau ist in den letzten Jahren permanent zurückgegangen. Mit nur noch rund 156.000 Fertigstellungen erreichte er 2008 seinen historischen Tiefststand. Damit kann der mittel- und
langfristige Wohnungsbedarf in Deutschland nicht gedeckt werden. Förderprogramme zur Sanierung
des Wohnungsbestandes verbessern den Standard und die energetische Qualität von Wohnungen, schaffen aber keinen neuen Wohnraum.
Deshalb muss die Wohnungsbaupolitik neben dem Ausbau der Förderung von Maßnahmen im Bestand wieder verstärkt Anreize zur Schaffung neuen Wohnraums setzen. Bedarfsgerechter Wohnungsbau ist darüber hinaus ein wichtiges Instrument zur Sicherung von Beschäftigung und der Vermeidung sozialer Folgen von zu geringer Neubautätigkeit.
Positionspapier_Aktion_Impulse_10-Punkte-Programm-WOB_09-2009.pdf (170 KB)
Positionspapier der in der Aktion "Impulse für den Wohnungsbau" zusammengeschlossenen Verbände der Bau- und Wohnungswirtschaft zur Lage des Wohnungsbaus vor der Bundestagswahl 2009
Neue Impulse für familienfreundlichen, seniorengerechten und energieeffizienten Wohnungsbau.
Die Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft haben einen Leistungsanteil von gut einem Fünftel am Bruttoinlandsprodukt in Deutschland. Schwerpunkt ihrer Produktion und Dienstleistungen ist der Wohnungsbau. Die politischen Maßnahmen, die in den vergangenen Jahren zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte verabschiedet wurden, haben jedoch die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau, insbesondere für den Neubau, erheblich
verschlechtert.
Steuerliche Einschränkungen sowohl beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum als auch im Mietwohnungsbau haben zu einem dramatischen Rückgang des Wohnungsneubaus geführt.
Positionspapier_Aktion-Impulse-zur-Bundestagswahl_2009.pdf (220 KB)
Positionspapier der in der Aktion "Impulse für den Wohnungsbau" zusammengeschlossenen Verbände der
Bau- und Wohnungswirtschaft zur Ergänzung des § 35a EStG
Einkommensteuer-Abzugsmodell als Signal für familienfreundlichen und umweltgerechten Wohnungsbau
Die Integration von selbst genutztem Wohneigentum in die staatlich geförderte Altersvorsorge ist
ein systematisch richtiger Schritt zur Gleichbehandlung von Wohneigentum mit anderen Formen
der Altersvorsorge, aber keine zeitnah wirksame Maßnahme, um für den Wohnungsbau Impulse zu
setzen. Notwendig bleibt die Umsetzung eines gezielten Instrumentariums, das Bauen für Familien
wieder erschwinglich macht, wirksame Impulse für den Wohnungsbau setzt und finanziell vertretbar
ist.
Positionspapier_Aktion-Impulse-zur-Ergaenzung-35a-EStG.pdf (245 KB)
Widerspruch zum vorliegenden Zertifizierungssystem zur Bewertung der
Nachhaltigkeit von Gebäuden
Stellungnahme der Verbände der Bau- und Wohnungswirtschaft zum neuen Zertifizierungssystem von BMVBS und DGNB zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden.
Stellungnahme_Zertifizierungssystem-Nachhaltigkeit-von-Gebaeuden_Aug2008.pdf (102 KB)
Positionspapier der Aktion "Impulse für den Wohnungsbau":
Neue Leitbilder für den Wohnungsbau
Die Verbände der Bauwirtschaft, der Planer sowie die IG BAU verweisen mit diesem Positionspapier auf eine unbefriedigende Entwicklung des Wohnungs-baus in Deutschland. Die Politik ist aufgefordert, der umfassenden Bedeu-tung des Wohnungsbaus für die Zukunftssicherung des einzelnen Bürgers, die Funktionsfähigkeit sozialer Sicherungssysteme, den Umweltschutz und die gesamte volkswirtschaftliche Entwicklung gerecht zu werden. Es sind kurzfristig geeignete Rahmenbedingungen im Steuer- und Mietrecht sowie Fördermöglichkeiten für energieeffizientes und altersgerechtes Bauen zu schaffen, die die erforderlichen Investitionen zur Erneuerung des Wohnungsbestandes in Deutschland auslösen. Auf der Grundlage einer Analyse der Bedarfsentwicklung werden neue Leitbilder für den Wohnungsbau im 21. Jahrhundert dargestellt.
Positionspapier_Neue-Leitbilder-WOB.pdf (764 KB)
Positionspapier der Aktion "Impulse für den Wohnungsbau" zur Energetischen Bewertung von Gebäuden.
Der sinnvolle und sparsame Einsatz von Energie ist in Anbetracht steigender Energiepreise für Eigentümer und Nutzer von Gebäuden im Neubau - wie auch im Bestand - ein zentrales Erfordernis.
Pospapier_DIN18599_energetische-Bewertung.pdf (101 KB)
Forderungspapier zum Seniorengerechten Bauen
(Status 29.08.2007)
Die enorme Zunahme von älteren und pflegebedürftigen Bevölkerungsgruppen bei gleichzeitigem Rückgang von Erwerbstätigen, Kindern und Jugendlichen hat erhebliche Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme und die Finanzierbarkeit der technischen und sozialen Infrastruktur. Unter dem anstehenden Druck einer Reform der defizitären Pflegeversicherung gewinnt zunehmend die Frage des Wohnens im Alter an Bedeutung. Statt der Versorgung von pflegebedürftigen Personen in teuren Wohn- und Pflegeheimen ist eine Stärkung des selbständigen Wohnens mit niederschwelligen, ambulanten und häuslichen Pflegeangeboten im Wohnquartier von Vorteil für die Betroffenen und die Sozialkassen.
Forderungspapier_Seniorengerechtes_Bauen_Impulse_070829.pdf (221 KB)
Zur Lage der Bauwirtschaft und des Wohnungsbaus
(Status 10.10.2007)
Positionspapier der im Rahmen der Aktion "Impulse für den Wohnungsbau" zusammengeschlossenen Verbände der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie der IG BAU zur Lage der Bauwirtschaft und des Wohnungsbaus in der Bundesrepublik Deutschland im Oktober 2007.
Forderung nach verbesserten Rahmenbedingungen zum Abbau von Investitionshemmnissen im Wohnungsbau.
Positionspapier_Lage-Wohnungsbau_2007.pdf (113 KB)
Redebeiträge des VPB-Symposiums
VORBAUEN:BARRIEREFREI
(November 2003)
In Deutschland leben rund 6,6 Millionen Menschen mit Handicap. Manche Menschen sind von Geburt an behindert, viele sind erst im Alter oder nach einem Unfall auf den Rollstuhl oder andere Hilfsmittel angewiesen. Behinderungen können jeden treffen, jeden Tag. Deshalb regt der Verband Privater Bauherren an, nicht nur bei öffentlichen Bauten, sondern auch bei privaten Ein- und Zweifamilienhäusern eine behindertengerechte und barrierefreie Planung vorzunehmen.
Folgende Redebeiträge bieten wir Ihnen als PDF-Dateien an. Zum Öffnen mit der linken Maustaste auf den Link klicken, zum Speichern bitte die rechte Maustaste klicken und "Ziel speichern unter" auswählen.
Erich Herf: "Es kann jeden treffen - in jungen Jahren vorbauen."
Peter Gramatzky: "Theorie und Praxis - Was braucht der behinderte Mensch wirklich?"
Prof.Dr.Ursula Lehr: "Wohnen in einer alternden Welt."
Heide Marie Wenda: "Wohnen im Alter."